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1.3 Bau- und Gemeinbedarfsflächen
Sechs neue Baugebiete bieten Lebens- und Wohnraum für den großen Ein-wohnerzuwachs zwischen 1965 und heute. 70% der Fläche der bebauten Ortslage sind mit Bebauungsplänen abgedeckt. Hierzu gehören die Bebauungspläne
| Nr. 2 | „Klönne“ |
| Nr. 3 | „Knüwen“ |
| Nr. 4 | „Kamp“ |
| Nr. 32 | „Winkelstraße/Knüwenstraße“ |
| Nr. 42 | „Höls Kamp“ und |
| Nr. 63 | „Sassen Kamp“. |
Die neuen Baugebiete gliedern sich in ihrer Konzeption
und Bauweise vorsichtig an den Ortskern an.
Die anschließend genannten Einwohnerzahlen machen
den Bedarf an Baugrundstücken für den Einfamilienhausbau deutlich:
| 1818: | 540 | Einwohner |
| 1843: | 597 | Einwohner |
| 1890: | 480 | Einwohner |
| 1933: | 888 | Einwohner |
| 1946: | 1.234 | Einwohner |
| 1965: | 1.183 | Einwohner |
| 1975: | 1.869 | Einwohner |
| 1985: | 2.004 | Einwohner |
| 1995: | 2.286 | Einwohner |
| 1998: | 2.490 | Einwohner |
Die Eingrenzung der Kirche und der ehemaligen Begräbnisstätte „Kirchhof“ mit einer Natursteinmauer und das Pflastern der Wege und Plätze gehörten hierzu. Die Kirche mit ihrem Umfeld wurde dabei bewußt von der Hauptstraße getrennt. Aufgewertet wurde sie dann zur Schulstraße mit dem Natursteinpflaster analog dem neuen Pflaster an der Kirche.
Zur optischen Eingrenzung des Platzes errichtete man Immunitätssäulen.
Im weiteren Verlauf der Schulstraße sind geschwindigkeitsreduzierende
Maßnahmen geplant, die den Festplatzbereich Parkplatz der St. Anna
Kirche / Festplatz Wiese Sasse / Innenhof Sasse / Schulstraße weiterhin
abgrenzen sollen.
Zu einer weiteren Maßnahme des Dorfentwicklungskonzeptes
gehörte auch, das Hauptaugenmerk auf die Gewährleistung der Innerorts
höchstzulässigen Geschwindigkeit im Bereich der L 593, der „Hauptstraße“
zu legen.

Die neuen Wohngebiete schließen sich direkt an den Ortskern an. Die öffentlichen Einrichtungen wie Schule und Kindergarten und die Geschäfte liegen zentral. Alle Gewerbegebiete befinden sich an der Peripherie des Ortes. Sie sind schnell zu erreichen. Der Pkw- und Schwerlastverkehr wird zu einem großen Teil aus dem Ort herausgehalten.
Was die historische Bausubstanz angeht, so ist hier die Wiederherstellung des Kirchenumfeldes - nach den Vorgaben des Dorfentwicklungskonzeptes und historischen Vorlagen - zu nennen.

Die Eingrenzung der Kirche und der ehemaligen Begräbnisstätte „Kirchhof“ mit einer Natursteinmauer und das Pflastern der Wege und Plätze gehörten hierzu. Die Kirche mit ihrem Umfeld wurde dabei bewußt von der Hauptstraße getrennt. Aufgewertet wurde sie dann zur Schulstraße mit dem Natursteinpflaster analog dem neuen Pflaster an der Kirche. Zur optischen Eingrenzung des Platzes errichtete man Immunitätssäulen.

Im weiteren Verlauf der Schulstraße sind geschwindigkeitsreduzierende Maßnahmen geplant, die den Festplatzbereich Parkplatz der St. Anna Kirche / Festplatz Wiese Sasse / Innenhof Sasse / Schulstraße weiterhin abgrenzen sollen.
Zu einer weiteren Maßnahme des Dorfentwicklungskonzeptes
gehörte auch, das Hauptaugenmerk auf die Gewährleistung der Innerorts
höchstzulässigen Geschwindigkeit im Bereich der L 593, der „Hauptstraße“
zu legen.
Angefangen im südlichen Teil mit der Trennung der
Hauptstraße vom Fuß- und Radweg durch eine Buchenhecke;

dann im weiteren Verlauf mit der Anlegung einer Querungshilfe zur Geschwindigkeitsreduzierung und zur Anbindung des neuen Baugebietes Sassen Kamp;

und zuletzt mit der Fahrbahnverengung der Hauptstraße von 6,50m auf 5,50m im Bereich der Gaststätte/Hotel Wenninghoff gegenüber der Kirche. An der Uthuiser Straße wurde ebenfalls eine Querungshilfe für die angrenzenden Siedlungsgebiete und das Sportgelände gebaut.

Stolz sind die Dreierwalder natürlich auch auf den
Bau von Lünnemanns Pättken als Wiederherstellung des Fuß-
und Radweges
zwischen dem Dorfkern und der Mühlenstraße
(Siehe bitte extra Artikel).
Parallel mit den baulichen Maßnahmen wurden gleichzeitig Bäume und Sträucher angepflanzt.
Hinweisschilder zu den öffentlichen Gebäuden, zu Vereinsgebäuden, zu Sehenswürdigkeiten, zu den Wanderwegen F 3 und F20 und natürlich zum Parkplatz sind zur Zeit in Arbeit.
Alle Maßnahmen zeigen positive Resonanz bei der
Bevölkerung.